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15.09.2019
Celebration "SUMMERTIME"

„Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.“ (Mark Twain) „Kunterbunt“ führte uns musikalisch in den Gottesdienst. Die Kinder musizierten mit Hingabe und Freude.

„Wollen wir wirklich in See stechen, um den Fisch zum Markt zu fahren? Das haben wir ja noch nie getan! Wenn nicht jetzt, wann dann?“ (So das Gespräch der Seeleute im Theaterstück) Was tun, wenn der Kahn sich nicht bewegen will? Das Wasser steigt, nein der Kahn sinkt! Ballast muss über Bord. Selbst der Anker geht über Bord und der schwere Außenbordmotor wird gegen ein leichtes Segel getauscht. So wird der Kahn manövrierfähig und erreicht sein Tagesziel...

Unser Leben ist wie dieser Kahn, mit vielen Mühen und Lasten beladen. Das Leben ist kein Ponyhof, so Michael, unser Pastor, in seiner Predigt. Auch Adam und Eva wurden viele Mühen in ihrem Leben vorher gesagt, nachdem sie aus dem Paradies vertrieben worden waren. „Frau, ich will dir viel Mühsal schaffen“, hatte Gott zu Eva gesagt. Doch ursprünglich sollte das um Gottes Willen anders sein, war von Gott anders gedacht. ER wollte den Garten EDEN mit uns teilen!

„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.“ So heißt es im Matthäusevangelium (11, 28-30). Unsere Seeleute haben uns vor Augen geführt, was passiert, wenn unser (Lebens-)Kahn zu viel Lasten geladen hat - wir kommen nicht von der Stelle und müssen Angst haben unterzugehen.
WAS TUN? Wer sagt mir, was in meinem Leben Ballast ist? Und was mache ich dann damit? Wir dürfen ihn einer größeren Macht anvertrauen; lernen zu glauben, dass da mehr Kraft und Weisheit ist. Ja, so können aus Bergen einzelne Schritte werden, die wir bewältigen können (geht es mir durch den Kopf); Prioritäten können sich verschieben, Schweres kann leichter ge- bzw. ertragen werden, der Blickwinkel kann sich verändern...

Gott ist nur ein GEBET weit entfernt. ER nimmt sich nicht nur unserer Lasten an, er will uns auch erquicken, uns Ruhe für unsere Seelen geben. „Wenn nicht jetzt, wann dann... und wenn nicht DU, wer sonst!“

Bettina Urspruch-Rentschler



15.09.2019
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10.000 MEILEN FÜR EIN ZIEL[mehr]


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20.01.2019
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