Kreuzweise

Am 8. März war es wieder soweit, “ Celebration“ zum Thema : Kreuzweise stand an.

Ein Lied mit der Zusage das Gott mich fest im Blick hat, wenn ich bereit bin mein Herz zu öffnen stimmte uns auf den Gottesdienst ein.

Das Kreuz,  d a s  Symbol der Christen, stand im Mittelpunkt einer kleiner Ausstellung auf die uns Kay hinwies. Gemeindemitglieder hatten Kreuze mitgebracht hinter denen sich besondere Geschichten oder Erinnerungen befinden. Auch für ihn gab es ein besonderes Kreuz, welches er im Feld in Siloah gefunden hat. Am Kreuz können wir Sorgen und Probleme abladen und sind nicht allein. Gott ist gnädig, ohne seine Nähe ist alles gar nichts wert. Damit wir nicht nur in der Kirche das Kreuz vor Augen haben wurde jeder Gottesdienstbesucher mit einem kleinen Kreuz beschenkt.

Während des Austeilens durften wir Carsten lauschen wie er uns vom „Peacemaker“ , Friedensbringer, Tränentrockner und Herzhalter in einem ausdrucksvollen Lied berichtete.
Dann kam das Theaterstück …

Mal wieder traten Christiane, Martina und Uwe in Höchstform auf. Sie zeigten uns wie die frohen und für alles offenen Seiten oft verdeckt und verschlossen sind. Wir sind aufgerufen uns ganz auf unser Innerstes zu besinnen und nicht resigniert und deprimiert unseren Lebensweg zu gehen.

Immer offen bleiben und uns nicht mit Situationen abfinden, dann warten Überraschungen auf uns die uns nicht nur im Blumenshirt begegnen.
Michael mahnte uns in seiner Predigt mit „Wachet,“ wann der Herr des Hauses kommt.. Im Leben ist es so! Immer aufmerksam sein, im Beruf, in der Familie, in der Beurteilung darf auf keinen Fall z ö g e r l i c h stehen… Auch Jesus sagt „Wachet“ Doch je mehr wir gefordert sind umso müder werden wir. Das innere Auge aber, muss offen bleiben. Wir sollten wachsam sein wer wir selbst sind, sonst werden wir uns selber fremd…

Oft leben wir in der „Nichtigkeit“. Wir brauchen Begegnungen mit dem Leben das aus Gott ist. M e n s c h mit G o t t sein, das Leben so angehen wie es Gott gemeint hat. Da ist Michael sicher: „Jeder kann es! “ Manchmal ist es gut einen Rückblick auf das eigene Leben zu halten und zu sehen wie es früher war. Im jetzigen Leben mal auf sehen und aufstehen, vertrauen und die raren Zeiten der Offenheit nutzen und wahrnehmen wie Nahe uns Jesus ist. Doch oft sind die Torhüter unserer Seele eingeschlafen. So sollen wir bereit sein, das Wesentliche zu sehen, wenn Gott anklopft. Gottes Augen sehen was wir sind, so sollten auch wir unsere Augen öffnen um seine Wiederkunft nicht zu verpassen. Wachet; nicht in gehetzter Wachsamkeit, sondern so, dass wir die Augen im Kopf schließen und sich die Augen der Seele öffnen.

Das Musikteam gab uns noch „Worte der Hoffnung „ mit in den Sonntag. Eine Zeile gefiel mir besonders gut: Freunde sind Freunde für immer, wenn der Herr ihr Herr ist.
Eine besondere Aufgabe hatte an diesem Tag Steffen, er durfte jeder Dame eine Rose zum Frauentag überreichen. Aus der Küche duftete es mittlerweile schon verführerisch und der Geschmack der verschieden Suppen enttäuschte uns nicht.
Danke an alle die uns wieder einen besonderen Sonntag geschenkt haben.

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